Im Bergischen Land isst man seit jeher gerne deftig. Schon der Barockfürst Jan Wellem erhob Erbsen mit Speck zum bergischen Staatsgericht. Dicke Bohnen mit Speck oder Reibekuchen sind auch heute nicht vom Speisezettel wegzudenken. Berühmtheit erlangte die Bergische Kaffeetafel. Ihre vielfältige Zusammenstellung hat sich im Laufe der Jahre entwickelt, ihren Namen hat sie aber erst in den 1930er-Jahren erhalten. Die Dröppelminna, ein unverzichtbarer Bestandteil der Bergischen Kaffeetafel, kam dagegen schon im 17. Jahrhundert ins Bergische Land.“ (aus: Die Bergische Küche von Olaf Link, 2009)
Mal sehen welche Köstlichkeiten wir gemeinsam auftischen.